MIT FIT4FUTURE IN DIE FERIEN

Selbst ein Stau lässt sich sinnvoll nutzen

von Redaktion

Endlich Ferien! Muss aber nicht heißen, dass nun auch all die spannenden Ideen Pause haben, die fit4future, das Präventionsprogramm von Cleven-Stiftung und DAK-Gesundheit, an die Schulen gebracht hat. Wenn Eltern mitmachen, lassen sich die Inhalte auch daheim praktizieren. Oder im Urlaub. Etwa mit einer Strandolympiade (siehe Tipp des Monats). Schon die Fahrt an den Urlaubsort lässt sich nutzen, um das Gehirn zu trainieren.

Langeweile kommt jedenfalls nicht auf, wenn man zum Beispiel eine Wortschlange bildet: Fußball – Ballsport – Sportlehrer – Lehrerzimmer – Zimmerdecke usw. Oder mit den Kennzeichen anderer Autos Sätze formuliert: ME – WB 24 könnte heißen: Mit Eis wär’s besser. Ein geschickt getarntes Mathe-Training ist „Die böse Sieben“. Reihum wird laut gezählt und bei allen Zahlen, in denen die Sieben vorkommt oder die durch sieben teilbar ist, wird ein Ersatzwort gerufen, zum Beispiel „Erdbeereis“.

Auch Ferien, die „nur“ daheim verbracht werden, können spannend sein. Mit sportlichen Aktivitäten wie etwa der GPS-Schatzsuche. Wie es funktioniert, findet man auf http://www.geocoaching.de. Da kommen schnell mal ein paar Kilometer zusammen.

Im Eltern-Sportprogramm können Kinder müde Elternmuskeln auf Trab bringen, mit den Bewegungstipps, die sie im ersten fit4future-Schuljahr erhalten haben. Die Kids machen die Übungen vor, das schult das Erinnerungsvermögen und integriert Bewegung in den Familienalltag. Als Parcours-Läufer kann man gemeinsam Hindernisse überwinden, ob in der Stadt oder im Wald. Und danach können alle das gemeinsame Essen als Event zelebrieren: Menü festlegen, einkaufen, schnippeln, kochen – und mit allen Sinnen genießen.

Wenn Eltern mitmachen, können auch die Ferien dazu beitragen, dass die Anstöße, die fit4future an Schulen bringt, langfristig und nachhaltig Früchte tragen.

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