IM BLICKPUNKT

von Redaktion

Rudy bei Leipzig gesichtet

Sebastian Rudy würde vom FC Bayern keine Steine in den Weg gelegt bekommen, wenn er sich noch zu einem Wechsel entschließen würde. Nun wurde er angeblich am Freitag in Leipzig gesichtet. Bereits seit einigen Wochen hält sich das Gerücht, RB habe Interesse an dem 28-jährigen Nationalspieler, der angesichts des üppig bestückten Mittelfelds in München als überzählig gilt. In Leipzig würde man allerdings mit der hausinternen Regel brechen, keine Profis im fortgeschrittenen Alter zu holen sowie die Ausgaben bei Transfers in Grenzen zu halten. Rudy wäre eine kostenintensivere Investition als die sonstigen Neuverpflichtungen. Gleichzeitig müssen die Leipziger auch mal gestandene Spieler holen, wenn sie den nächsten Schritt machen wollen. Nur mit Jungspunden tritt man irgendwann auf der Stelle – oder sackt sogar ab, wie die vergangene Saison bewies. Rudy wäre eine gute Option, um den Abgang von Naby Keita zu Liverpool zu kompensieren. Zudem war der Mittelfeldstratege in Hoffenheim einer der Musterschüler von Julian Nagelsmann. Der Trainer wird im kommenden Sommer vom Kraichgau nach Leipzig überwechseln.  awe

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