von Redaktion

LuxusartikelSofern man das sagen kann, denn die Bundesliga shoppt in anderen Regalen als die internationale Konkurrenz. Drei entscheidende Zukäufe im deutschen Fußball-Oberhaus würden anderswo kaum Erwähnung finden.

Axel Witsel (oben): Der belgische Lockenkopf war Borussia Dortmund nach der WM 20 Millionen Euro wert. Zuletzt spielte er in China, fern jeglichen Niveaus. Gleich im ersten Pflichtspiel in Fürth avancierte er zwar zum Helden, doch der 29-Jährige wurde bisher nur belgischer und russischer Meister – kann er den BVB zum deutschen Titel lotsen?

Davy Klaassen (Mitte): Werder Bremen machte für den Niederländer Davy Klaassen 13,5 Millionen Euro locker – das ist viel für die hanseatischen Kaufleute. Der 25-Jährige, der vom FC Everton kam, war der absolute Wunschspieler von Florian Kohfeldt, der ihn mit einem großen Versprechen lockte: Werder werde wie Ajax Amsterdam spielen. Dort war Klaassen Kapitän, als man vor einem Jahr in der Europa League erst im Finale an Manchester United scheiterte. Bremen auf Ajax’ Spuren – und Klaassen soll vorangehen.

Alassane Pléa (unten): Der Franzose spielte als Junior neben den heutigen Weltmeistern Paul Pogba und Samuel Umtiti. Borussia Mönchengladbach stellt für den 23-Millionen-Einkauf aus Nizza sogar extra das System um – mal sehen, ob sich das auszahlt. awe/ DPA (3)

Artikel 1 von 11