AEK ATHEN

von Redaktion

AEK Athen musste 2013 noch einmal ganz von vorne anfangen. Nach dem Abstieg aus der Super League (unter anderem war Ewald Lienen in das Unglück als Trainer und Sportchef involviert) meldete der Club Insolvenz an und startete aus der Dritten Liga einen neuen Anlauf aus der Tiefe. Die Krönung: In diesem Sommer feierte AEK Athen die zwölfte Meisterschaft der Club-Historie – nach 14 Jahren Durststrecke. Der Star der No-Name-Truppe ist Andre Simoes, der auf vier Millionen Euro taxiert wird. Generell ist der Kaderwert der Griechen mit 38,40 Millionen beispiellos gering – der der Bayern beläuft sich auf 839,80. Verteidiger Alkiviadis Markopouliotis würde 150 000 Euro kosten; in dieser Gesellschaft ist das ein Schnäppchen.  awe

Artikel 1 von 11