torjubel II

Ji trifft und verletzt sich

von Redaktion

Mainz – Vermutlich kam Dong Won Ji nicht sofort Nicolai Müller und der Hamburger SV in den Sinn, als ihn ein gar seltenes Schicksal ereilte. Der Stürmer des FC Augsburg hatte beim 1:2 im Auswärtsspiel gegen den FSV Mainz 05 den Führungstreffer für die Schwaben erzielt und sich anschließend beim Jubeln verletzt. Das war ein Jahr zuvor auch Müller passiert, Dass aber der Hamburger SV am Ende der Spielzeit aus der Bundesliga abstieg, muss nun kein schlechtes Omen sen für den FCA sein, schließlich beschränkt sich die Duplizität der Ereignisse auf die ungewöhnliche Kombination aus Torjubel und Verletzung. Müllers Kreuzbandriss war einst gleich am ersten Spieltag passiert. Ji knickte am dritten Spieltag bei der Landung nach dem Freundsprung um und musste ausgewechselt werden. Es besteht der Verdacht auf eine Verletzung am Sprunggelenk oder im Knie.

Dass der 27-jährige Südkoreaner erst neun Minuten zuvor ins Spiel gekommen war, ist eine zusätzliche Pikanterie. Anschließend nahm die Partie so richtig Fahrt auf. Zuerst schaffte Anthony Ujah den Ausgleich, dann in der Nachspielzeit sorgte Alexandru Maxim für den Mainzer Siegtreffer. Ji war da jedoch schon in der Kabine und wurde behandelt.  es

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