Freiburg – Rudi Völler hat ein Machtwort gesprochen und trotz eines weiteren mäßigen Auftritts von Bayer Leverkusen die Diskussionen um seinen Trainer Heiko Herrlich für beendet erklärt. „Die Trainerfrage zu stellen, ist völliger Blödsinn“, sagte der Sport-Geschäftsführer der Werkself nach dem mageren 0:0 des selbsternannten Champions-League-Aspiranten beim SC Freiburg sichtlich angefressen bei „Eurosport“. Dass Herrlich nach dem Fehlstart mit drei Niederlagen permanent in der Kritik steht, kann Völler nicht nachvollziehen und bezeichnete Gespräche mit möglichen Nachfolgern als „Schwachsinn“.
Herrlich zeigte sich von dem Dauerthema unberührt und bewertete da Remis als weiteren Schritt in die richtige Richtung. „Darauf können wir weiter aufbauen“, sagte der 46-Jährige. Sven Bender fand dagegen, dass man „nicht recht vom Fleck“ komme. „Positiv war, dass hinten die Null stand“, sagte der Bayer-Abwehrchef. sid