Thomas Müller: „Heute geht es nicht um persönliche Befindlichkeiten, es ging ums Weiterkommen. Das ,Wie’ haben alle gesehen – jeder Spieler muss sich Gedanken machen. Die Leistung in den ersten 25 Minuten war gut, Mund abputzen, weiter geht es – aber natürlich haben wir Aufarbeitungsbedarf. Ich weiß nicht, ob der verschossene Elfer der Knackpunkt war, aber danach waren wir nicht mehr so zielstrebig, wir werden nervös, spielen den Ball fünf Meter neben den eigenen Mann und so weiter. Das ist nicht das, was wir zeigen wollen. Aber das brauchen wir heute nicht so groß zu thematisieren, wir schauen auf das nächste Spiel.“
Linus Meyer (Torschütze Rödinghausen): „Wir wussten, dass auch Spieler wie Joshua Kimmich nur zwei Beine haben. Unser Trainer sagt uns immer, wir sollen Selbstvertrauen haben. Ich hatte immer das Gefühl, dass noch was drin ist. Wir sind unserer Favoritenrolle nicht gerecht geworden (lacht).“