Dem gestürzten HSV-Fan geht es besser

von Redaktion

Der in Aue verunglückte Fan des Hamburger SV hat nach Angaben des Clubs das Krankenhaus verlassen. Er sollte nach Hause gebracht werden, müsse sich aber weiter in ärztliche Behandlung begeben. Der Mann war beim Spiel am Samstag kurz vor Abpfiff vom Zaun des Gästeblocks etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei war er mit dem Kopf zuerst auf dem Betonboden im Stadioninnenraum aufgekommen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen und musste zunächst künstlich beatmet werden.

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