Michael Preetz wird die sportlichen Geschicke von Hertha BSC auch in Zukunft leiten. Der Hauptstadtklub einigte sich mit dem 51 Jahre alten Manager auf eine vorzeitige Verlängerung der Zusammenarbeit bis mindestens 2022. Preetz übt den Job bereits seit 2009 aus. Damals übernahm der gebürtige Düsseldorfer das Amt von Dieter Hoeneß. Zuvor war er zwischen 1996 und 2003 als Torjäger für die Berliner aktiv gewesen und ist bis heute Rekordtorschütze des Klubs. „Hertha BSC ist mein Verein. Hier habe ich in 22 Jahren alle Höhen und Tiefen erlebt“, sagte Preetz, der Europapokal-Teilnahmen, aber auch zwei Bundesliga-Abstiege zu verantworten hat.
Nach dem Coup gegen den FC Bayern und zwei Wochen Länderspielpause fordert Michael Zorc besondere Wachsamkeit von den BVB-Profis. „Gerade jetzt müssen die Antennen schärfer sein als in einer englischen Woche“, sagte der Sportdirektor des Bundesliga-Spitzenreiters Borussia Dortmund. Trotz des 3:2 gegen die Bayern und eines Vorsprungs von vier Punkten auf den Zweiten beziehungsweise sieben auf München werde man nichts an der Philosophie ändern. „Wir gehen nicht mit einer 2:0-Führung in das Spiel gegen Mainz“, sagte Zorc vor dem Gastspiel des noch ungeschlagenen Tabellenführers bei Mainz 05. „Wir haben in jedem Spiel bei Null angefangen, es gibt keinen Grund, daran etwas zu ändern. Wir hatten gegen Bayern auch Probleme.“