Initiative will Hoeneß’ Aussagen prüfen

von Redaktion

Unter „uliout.de“ hat sich im Internet eine Initiative von Fans des FC Bayern formiert, dass Uli Hoeneß 2019 nicht mehr als Präsident kandidiert. Er sei „lange Zeit alles für den FC Bayern“ gewesen, heißt es da, darum habe man ihm den Weg zur Wiederwahl gern bereitet. Er selbst habe dafür gesorgt, „dass der Verein in seiner Abwesenheit funktioniert“, und auch seine Ankündigung, „ein sehr aktiver Präsident sein zu wollen, war gut“. Dennoch fühle man sich seit der Rückkehr „wie im Albtraum“. In Interviews würden sich die Fans immer öfter fragen: „Warum sagt er denn sowas? Warum tut er das? Das ist doch nicht mein Präsident?“ Man wolle ihn „nicht beschädigen, aber wir haben den Eindruck, dass niemand in seinem Umfeld dahingehend einwirken kann, eine Wende herbeizuführen“. Auf der Seite wolle man Hoeneß’ Aussagen sammeln und überprüfen. So, wie er zuletzt aufgetreten sei, würde er „das eigene Denkmal zerstören“.

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