Garmisch-Partenkirchen – Zwei Niederlagen kassierte der SC Riessersee in den beiden Derbys gegen den EC Peiting. Nach dem 0:2 auswärts ging auch das Heimspiel mit 3:4 verloren. „Wir waren deutlich besser als in Peiting. Aber am Ende hat man gesehen, dass uns die Cleverness gefehlt hat“, betont Co-Trainer George Kink, der für Toni Söderholm, der mit der U 20- Nationalmannschaft den Aufstieg in die Top-Division schaffte, in der Verantwortung stand. „Da muss man langweiliger spielen und den Slot zumachen, wenn man 3:1 führt. Aber den Lernprozess muss man durchmachen, dass man das auch nach Hause bringt.“
„Zum Glück haben wir Tobias Eder aus München für die Spiele bekommen“, war Kink froh angesichts des personellen Notstandes. Er kam auf gerade einmal 14 Feldspieler. Mit Hummer, Kaisler und Heiß waren nur noch drei Defensivleute dabei. So spielten Philipp Wachter und Aziz Ehliz hinten. „Ich hoffe, dass wir in den nächsten Tagen mindestens einen Verteidiger zurückbekommen“, sagt Kink – bis Dreikönig stehen acht Begegnungen auf dem Programm. TITUS FISCHER