IN KÜRZE

Sauerstoff-Affäre: DSV wartet Frist ab

von Redaktion

Ski alpin

Der Deutsche Skiverband wird mit seiner Stellungnahme an den Skiweltverband in der Sauerstoff-Affäre von Stefan Luitz wohl bis zum Ende der Frist am 26. Dezember warten. Das sagte Alpinchef Wolfgang Maier. Der 57-Jährige begründete das mit den anstehenden Rennen in Saalbach-Hinterglemm und Madonna di Campiglio und der notwendigen Abstimmung mit den Juristen. Luitz droht die nachträgliche Disqualifikation vom Riesenslalom in Beaver Creek, weil er bei seinem ersten Sieg im Weltcup zwischen den Durchgängen Sauerstoff inhalierte und damit gegen eine Anti-Doping-Regel des Skiweltverbandes FIS verstieß.

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