IM BLICKPUNKT

Arzt: Lauda ist „sehr mitgenommen“

von Redaktion

Formel-1-Legende Niki Lauda (69) wird fünf Monate nach seiner Lungentransplantation wegen einer Grippe weiter im Allgemeinen Krankenhaus (AKH) in Wien behandelt. Der Ex-Weltmeister sei „sehr mitgenommen“, sagte sein Arzt Walter Klepetko im Gespräch mit kurier.at: „Es geht ihm so wie jedem anderen Patienten mit einem grippalen Infekt.“ Berichte, wonach sich Lauda eine Lungenentzündung zugezogen habe, bestätigte er nicht. Bei Lauda handle es sich um „keinen klassischen Infekt. Es ist mehr als eine Erkältung.“ Wegen der im August transplantierten Lunge sei die Situation „nicht so einfach wie bei einem gesunden Menschen.“ Die Lunge funktioniere aber „sehr gut“.

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