IN KÜRZE

Kretzschmar

von Redaktion

Volleyball

Die Münchner Bundesligisten haben das Bundesligawochenende mit einer gemischten Bilanz hinter sich gebracht. Während die Alpenvolleys in Innsbruck durch ein 3:0 (25:22, 25:22, 25:21) gegen Königs Wusterhausen ihre Tabellenführung verteidigten, musste sich Nachbar Herrsching den Bisons Bühl mit 2:3 (26:28, 26:24, 30:28, 17:25, 17:19) geschlagen geben. Dem ersatzgesxhwächten „Geilsten Club der Welt“ fehlte in einem dramatischen Spiel über 130 Minuten am Ende ein bisschen Glück um das Spiel für sich zu entscheiden. Immerhin reichte der eine Zähler, zu dem Griffin Shields bemerkenswerte 20 Punkte beitrug um Bühl in der Tabelle auf Distanz zu halten.

Basketball

Alba Berlin greift im Pokal der Bundesliga (BBL) nach seinem zehnten Titel. Der Vizemeister und Bayern-Bezwinger setzte sich im Halbfinale nach einer überlegenen Vorstellung bei den Frankfurt Skyliners 105:70 (57:29) durch und erreichte als erste Mannschaft das Endspiel. „Wir hatten eine superhohe Energie. Wir haben rotiert ohne Ende, so kommt eine solche Leistung wie heute zustande“, sagte Berlins Nationalspieler Joshiko Saibou Beste Werfer der Gäste, die durch einen weiteren Pokaltriumph mit Rekordgewinner Bayer Giants Leverkusen (10) gleichziehen können, waren Nationalspieler Niels Giffey und Rokas Giedraitis (je 16 Punkte).

Handball

In der Debatte um die Meinungsfreiheit von Profisportlern fühlt sich der ehemalige Handballstar Stefan Kretzschmar falsch verstanden. Der 45-Jährige sagte im Interview mit der Welt am Sonntag, seine Zitate seien aus dem Kontext gerissen und „super fürs populistische Lager zusammengefasst“ worden. Kretzschmar betonte, dass er nicht gesagt habe, dass es keine Meinungsfreiheit mehr gebe. „Wenn man mit dem Satz an die Öffentlichkeit geht, Kretzschmar sieht keine Meinungsfreiheit in Deutschland mehr, dann ist das einfach gelogen.“ Er habe gesagt, es sei für Sportler schwer, die Meinungsfreiheit uneingeschränkt zu leben.

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