Platz zwei – aber kein Grund, sich zu ärgern. Für Mick Schumacher (l.) war es einfach ein großes Erlebnis, beim „Race of Champions“ an der Seite von Sebastian Vettel (2. v.l.) zu starten – im „Nations Cup“, ausgetragen im einem Baseballstadion in Mexiko, war nur das schwedisch-dänische Team mit Rallyecross-Weltmeister Johan Kristofferson und dem 24-Stunden-Rennen-Spezialist Tom „Mister Le Mans“ Kristensen besser.
Noch schöner als der respektable zweite Platz beim Einstieg in die große Motorsportwelt war für den 19-jährigen Mick Schumacher, dass Ferrari ihn als Neuzugang in der Driver Academy bestätigte. Bedeutet: Er wird das Nachwuchsprogramm des Rennstalls durchlaufen und in der Formel 1 an den „Young Driver Tests“ teilnehmen können. Zudem fährt er mit dem Prema-Team die Formel-2-Saison 2019.
„Für die Tifosi wird ein Traum wahr“, schreibt die Gazzetta dello Sport über die Verpflichtung von Mick Schumacher, dessen Vater Michael fünf seiner sieben WM-Titel für Ferrari eingefahren hatte. Mick: „Ferrari hat seit meiner Geburt einen großen Platz in meinem Herzen.“ Foto: dpa