aktiven Karriere mit Mitte 30

von Redaktion

Nahtloser Übergang in die Trainerlaufbahn: „Ich war erst Co-Trainer in der U 16. Mein Plan war, das von Grund auf zu lernen. Aber dann kam alles anders. Nach drei Monaten gab es den ersten internen Wechsel: Filip Tapalovic ist hoch zu den Profis, Wolfgang Schellenberg zur U 16 – ab da war ich Chef. Es hat mir auch unheimlich Spaß gemacht mit Jungs wie Lino Tempelmann (jetzt Freiburg) oder den Spitzer-Zwillingen (jetzt U 21). Mein Plan war: Zwei Jahre U 16, dann U 17 und U 19. Scheine machen, mich peu à peu hocharbeiten. Dass es dann so schnell zurück in den Profifußball ging, war ganz und gar nicht geplant, aber man kann sich die Herausforderungen nicht aussuchen. Schon mein erster Einsatz als Trainer der Profis war Harakiri, eigentlich. Dann kam die Zeit unter Vitor Pereira, den ich nach wie vor für einen guten Trainer halte. 2017 gipfelte alles im Totalzusammenbruch. Ja, und so entwickelst du dich dann weiter als Trainer.“

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