16. Pokalsieg

von Redaktion

Mannheim – Der VfB Friedrichshafen bleibt im Pokalfinale eine unbezwingbare Macht. Der Rekordtitelträger gewann in Mannheim gegen die SVG Lüneburg klar mit 3:0 (25:23, 25:18, 25:16) und feierte den dritten Endspiel-Sieg in Serie sowie bereits den 16. insgesamt.

In der Neuauflage des Pokalfinales von 2015 agierte der Außenseiter aus Lüneburg zu Beginn frech und mutig. Jeder Punkt der Nordlichter wurde frenetisch gefeiert, das Team von Trainer Stefan Hübner konnte sich im ersten Durchgang auch immer wieder eine knappe Führung erarbeiten, rettete diese aber nicht über die Zeit.

„Die Lüneburger spielen ihre bisher beste Saison“, hatte VfB-Trainer Vital Heynen vor dem Spiel gesagt und ein Spiel auf Augenhöhe prophezeit. Doch ein Coup wie im Halbfinale, als die SVG den deutschen Meister BR Volleys ausschaltete (3:2), blieb aus. Die Friedrichshafener nutzten jeden Fehler des Gegners gnadenlos aus – und beendeten das Spiel in drei Sätzen.

Im anschließenden Frauen-Endspiel setzte sich Schwerin ebenfalls in drei Sätzen 3:0 (25:21, 25:21, 25:20) gegen Allianz MTV Stuttgart durch – überraschend deutlich. Die in der Bundesliga noch ungeschlagenen Stuttgarterinnen taten sich schwer gegen einen hervorragend eingestellten Gegner.  sid

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