FUSSBALL IN KÜRZE

Wegen Fanverhalten: Strafe für FC Bayern

von Redaktion

RB Leipzigs Trainer Ralf Rangnick hat bekräftigt, dass es vom Bundesligisten ein unterschriftsreifes Angebot für Timo Werner gibt. „Alle Standpunkte sind ausgetauscht“, sagte der 60-Jährige. Er frage aber auch nicht jeden Tag beim Nationalspieler oder seinem Berater nach, wie es aktuell aussehe. „Für mich als Trainer geht es jetzt in erster Linie darum, dass Timo in den nächsten Wochen so gut wie möglich spielt“, ergänzte Rangnick, der auch Sportdirektor bei RB ist. Der Vertrag des 23-Jährigen läuft nach der nächsten Bundesliga-Saison aus. RB will den Kontrakt entweder verlängern oder Werner schon in diesem Jahr ziehen lassen, um zumindest noch eine hohe Ablöse zu kassieren. Zuletzt wurde immer wieder über einen Wechsel des Torjägers zu den Bayern spekuliert.

Das DFB-Sportgericht hat den FC Bayern und Hertha BSC wegen unsportlichen Verhaltens ihrer Fans jeweils zu geringen Geldstrafen verurteilt. Die Bayern müssen 1000 Euro zahlen, nachdem im Pokalspiel bei Hertha ein pyrotechnischer Gegenstand gezündet worden war. In der gleichen Partie brannten Berliner Fans zwei Pyrofackeln ab, der Verein muss deshalb 2000 Euro überweisen. Tiefer muss der MSV Duisburg wegen Fehlverhalten seiner Fans in die Tasche greifen – der DFB verhängte eine Strafe von 11 100 Euro.

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