Wirtschaftskrimi um die Existenz

von Redaktion

Kaiserslautern – Die Uhr tickt beim 1. FC Kaiserslautern. Bis Mitternacht hatte der Luxemburger Geschäftsmann Flavio Becca dem Traditionsklub für Montag ein Ultimatum gesetzt. Seine Forderung: Entweder tritt Beiratsmitglied Michael Littig zurück oder es gibt kein Geld zur Rettung des finanziell schwer angeschlagenen Drittligisten.

Ein Thriller mit ungewissem Ausgang. Klar ist: Platzt der Deal mit dem Investor, steht der Klub endgültig vor dem Aus. Bis Ende Mai braucht der viermalige deutsche Meister mehrere Millionen Euro, um die Lizenz vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) zu erhalten. Die zuletzt von Fans durch die sogenannte „Betze-Anleihe II“ und eine Crowdlending-Aktion eingesammelten drei Millionen reichen dafür nicht aus.  sid

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