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von Redaktion

Die Technische Universität Braunschweig erstellt seit 2012 eine jährliche Fußballstudie, für die über 4000 Interviews mit einem repräsentativen Schnitt der 18- bis 69-jährigen Bevölkerung geführt werden. Die letzte greifbare Erhebung ist die von 2018 – während des zweiten Leipziger Bundesligajahrs.

Untersucht werden Markenbekanntheit und die Einstellung der Menschen dazu. Insgesamt wurde RB unter den 36 Clubs aus 1. und 2. Bundesliga 32. Die Bekanntheit lag damals bei 68,7 Prozent (Platz 30), bei der Einstellung (Sympathie, Attraktivität, Qualität) auf Rang 16.

Platz 4 in der Kategorie der als „sehr gut“ eingestuften Vereine (Erster: der FC Bayern, Letzter: Hamburger SV), Platz 11 bei „sehr attraktiv“ (Erster: Holstein Kiel, Aufsteiger der vergangenen Jahre im deutschen Profifußball; Letzter: Dynamo Dresden), aber bei „ist mir sehr sympathisch“ auf dem 35. und vorletzten Rang. Tröstlich: Der Punktewert verbesserte sich im Vergleich zum ersten Bundesligajahr, und einen Club fanden die 4456 Befragten noch umsympathischer: den FC Bayern München.  gük

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