ÖSTERREICH

von Redaktion

PRESSESTIMMEN

ENGLAND

„Ein weiteres Herzschlag-Finale in einer Woche, die uns alle völlig erschöpft zurück lässt. Dabei hätte sich Chelsea den Nervenkitzel ersparen können. Doch Frankfurts blauäugiger Killer Luka Jovic stiftete Chaos wie eine Katze in Chelseas Taubenschlag. Respekt für die Blues, die zwischenzeitlich mausetot wirkten.“

DAILY MAIL

„Die schnellen, lebhaften Frankfurter mit ihrem Tempo-Fußball und unterstützt von einer aufgeladenen Fanschar haben allen einen unterhaltsamen Abend beschert. Für ein Team, das eigentlich gar nicht in der Europa League sein wollte, spielte Chelsea am Ende, als ginge es ums Überleben.“

THE SUN

„Eden Hazard lieferte für Chelsea gegen ein zähes Frankfurt. Er würde, ganz Stamford Bridge wusste das, niemals verschießen. Hazard wird womöglich nie wieder in einer Partie im Heim-Trikot an der Stamford Bridge einen Ball treten. Wenn man sich auf einen Mann verlassen konnte, um ein Halbfinale im Elfmeterschießen zu entscheiden, dann aber auf diesen Elfmeter-Killer par excellence. Es war 22.48 Uhr und die Nerven dieses wunderbaren Eintracht-Frankfurt-Teams waren dahin.“

THE TELEGRAPH

„Im letzten Jahrzehnt hatte sich die Premier League daran gewöhnt, in der Champions League Enttäuschungen zu sammeln. Es gab einen Brexit nach dem anderen.. Der „football“ hatte sich von der Elite Europas entfernt, verschlungen von der Dominanz der „La Liga“. Nun hat die Premier League rebelliert.“

MARCA

„Die tapfere Eintracht Frankfurt hätte die neue Ära der britischen Dominanz fast verhindert. Aber es war nicht ihr Tag, sondern der Tag von Torhüter Kepa.“

EL MUNDO

„Es war ein Krimi sondergleichen, ein hochklassiges Duell zweier ebenbürtiger Teams, von denen sich keines das Aus verdient gehabt hätte – und doch steht nun der FC Chelsea im Europa-League-Finale, und nicht Adi Hütters Eintracht Frankfurt! Die Reise von Frankfurt durch Europa endete also dramatisch. Dabei hatten die Hessen Chelsea alles abverlangt.“

KRONEN ZEITUNG

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