17 857 Zuschauer besuchten im Schnitt die Spiele der 30 NBA-Mannschaften in dieser Saison – und sorgten für einen neuen Rekord. Die Philadelphia 76ers, als Krösus mit durchschnittlich 20 441 Fans, meldeten jede Partie ausverkauft.
418 000 US-Dollar verdient Kevin De Bruyne (Manchester City) im Schnitt pro Woche, was ihn zum bestbezahlten Fußballer der Premier League macht. Im Vergleich dazu zahlen die Golden State Warriors Stephen Curry – Topverdiener der NBA – 720 000 Dollar pro Woche.
4 000 000 000 US-Dollar beträgt der Marktwert der New York Knicks, Nummer eins der NBA. Im weltweiten Vergleich liegen die Knicks hinter den Dallas Cowboys (Football/5,0 Milliarden Dollar), den New York Yankees (Baseball/4,6 Mrd) und Real Madrid (4,2 Mrd) auf Rang vier der aktuellen Forbes-Liste der wertvollsten Sport-Teams.
1888 gründeten zwölf Clubs die English Football League – die älteste Fußballliga der Welt. 1992 spalteten sich die Top-Mannschaften ab und schlossen sich zur Premier League zusammen. Die NBA existiert seit 1946, damals noch unter dem Namen BAA. Ihr erstes Spiel fand in Toronto statt, im Maple Leaf Garden – der Kathedrale des Eishockeys.
6 Champions-League-Titel hat der FC Liverpool in seiner Geschichte gewonnen – genauso viele wie die Golden State Warriors in der nordamerikanischen Basketballliga NBA. Damit sind beide jeweils die dritterfolgreichsten Vereine im wichtigsten Clubwettbewerb ihrer Sportart.
344 000 000 Euro zahlte die Fenway Sports Group um US-Milliardär John W. Henry für den Liverpool FC im Jahr 2010. Ihm gehört außerdem das Baseball-Team Boston Red Sox (amtierender Meister) sowie die Tageszeitung Boston Globe.
494 000 000 Fans folgen Basketballer LeBron James im dem wichtigsten sozialen Netzwerk Instagram. Damit schafft es James als einziger Nicht-Fußballer in die Top-Ten der beliebtesten Sportler. Die Rangliste führt Cristiano Ronaldo mit 170 Millionen Abonnenten an. James folgt auf Platz fünf.