Bangen um Marozsan

von Redaktion

DFB-Spielmacherin lädiert – Einsatz gegen Spanien offen

Rennes/Lille – Die deutschen Fußballerinnen müssen im zweiten WM-Gruppenspiel am Mittwoch gegen Spanien womöglich auf Dzsenifer Marozsan verzichten. Nach einem Schlag auf den linken Fuß beim 1:0-Sieg gegen China müsse der Heilungsprozess bei der Spielmacherin von Tag zu Tag beobachtet werden, teilte eine DFB-Sprecherin am Tag nach dem Auftaktspiel mit. „Sie hat schon ordentlich einen auf den Fuß gekriegt. Hoffentlich geht die Schwellung schnell weg“, sagte Torhüterin Almuth Schult.

Marozsan hatte am Samstag trotz der Blessur durchgespielt, wurde anschließend behandelt. Ob die 27-jährige Mittelfeldstrategin von Olympique Lyon bis zum Spanien-Spiel fit wird, liegt nun auch in den Händen der medizinischen Abteilung.

Bei allen anderen angeschlagenen deutschen Spielerinnen wie Kapitänin Alexandra Popp (Sprunggelenk) und Torhüterin Schult (Oberschenkel) gab es aber vor der Abreise des DFB-Trosses vom Bahnhof Rennes per Schnellzug nach Lille Entwarnung.  sid

Artikel 1 von 11