Er fährt vor, geht geradewegs zum Kühlregal, platziert die Grillwürstchen seiner Firma „HoWe“ nach Wunsch und so schnell wie Uli Hoeneß gekommen ist, verschwindet er dann auch wieder aus dem Discount-Markt – ohne etwas zu kaufen. Die „Bild“-Zeitung hat den Präsidenten des FC Bayern am Mittwoch bei einem Kontrollgang bei Aldi in Unterhaching erwischt und abgelichtet. Nach den Informationen der Zeitung sind derartige Stippvisiten des Bayern-Chefs durchaus nichts Ungewöhnliches. Demnach sortiert er auch in der Aldi-Filiale in der Nähe seines Hauses am Tegernsee seine Ware selbst. Oder genauer gesagt die Ware seines Sohnes Florian – diesem gehört die Nürnberger Firma inzwischen. Die Hoeneß-Würstchen sind auch bei den diversen Feiern des FC Bayern eine feste Einrichtung. Bei den Grillabenden, wie am Rande des letzten Trainingslagers der Profis am Tegernsee, liegt die Hoeneß-Ware auch verlässlich auf dem Rost.