„Sch . . . FC Bayern“: Reisinger tut’s leid

von Redaktion

Karsten Wettberg ist bekannt dafür, dass er auch mal den Finger in die Wunde legt. Am Saalredner warf der frühere Kulttrainer dem von ihm kritisch gesehenen Robert Reisinger vereinsschädigendes Verhalten vor – wegen dessen im Aufstiegsrausch vor einem Jahr getätigten Schmähung des Lokalrivalen („Sch . . . FC Bayern!“). Gestern erklärte der Oberlöwe erstmals öffentlich, dass ihm sein Emotionsausbruch nachhaltig leid tue. „Ich habe mich in persönlichen Gesprächen dafür entschuldigt“, sagte er und fügte lächelnd hinzu: „Wenn wir noch mal aufsteigen, wird mir das nicht mehr passieren.“ Kurze Pause. „Ich finde es aber komisch, das mich mehr Löwen-Fans darauf ansprechen als Bayern-Fans.“  ulk

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