DFB verkündet Schwarze Null

von Redaktion

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das WM-Fiasko seiner Nationalmannschaft 2018 zumindest wirtschaftlich weitestgehend unbeschadet überstanden. Trotz des frühen Scheiterns in Russland fuhr der Verband, „wenn man das Gesamtprojekt betrachtet, nur einen geringen Verlust ein“, erklärte DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge. Der DFB nahm 350,9 Millionen Euro ein (2017: 323,9 Millionen), dem standen Ausgaben in Höhe von 356,5 Millionen (355,9 Millionen) gegenüber. Aufgrund der planmäßigen Verwendung von Rücklagen in Höhe von 5,6 Millionen (11,7 Millionen) erhielt der DFB eine ausgeglichene Bilanz – das Eigenkapital sank um den entsprechenden Betrag auf nun 150,1 Millionen.

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