Woher nur sollen die 32 Bundesliga-Tore kommen, die Luka Jovic und Sebastien Haller zusammengezählt in der vergangenen Saison geschossen haben? Es waren ja nicht solche, wo man den Ball einfach über die Linie schieben musste, sondern oft spektakuläre – man erinnere sich nur an das Spiel gegen Dortmund, als Jovic den Ball nur noch mit einem Kung-Fu-Sprung treffen konnte und dann halt einen Kung-Fu-Sprung machte. Auf einmal aber sind Jovic, Haller und ihre 32 Tore weg – und in Frankfurt stürmt nun Goncalo Pacienca, 25, ein sehr kopfballstarker Portugiese. Er ist nicht so geschickt wie Jovic, nicht so athletisch wie Haller, einer für die einfacheren Tore. Wenn Frankfurt aber wieder begeistern will, muss er auch spektakulär treffen. cfm