Was neu ist: Die Liga hat in ihrer Zentrale in Neuss einen Raum eingerichtet für ein „Gamecenter“. Wie im Fußball im „Kölner Keller“ laufen hier alle Übertragungen zusammen – allerdings ohne Kontakt zu den Schiedsrichtern in den Stadien. Die DEL will einfach nur Auffälligkeiten registrieren (etwa: Ist das Bild gut ausgeleuchtet?) „und die Qualität des Spiels verbessern“ (Geschäftsführer Gernot Tripcke).
Wer überträgt: Im dritten Jahr MagentaSport. Auf der Telekom-Plattform läuft Eishockey am besten. Für das Donnerstagsspiel wird der von Servus TV bekannte „Cable Guy“ reaktiviert. Die Freitagsspiele gibt es neben den Einzelabrufen in einer Konferenz mit den Aushängeschildern Rick Goldmann und Basti Schwele. Sport1 übernimmt ein Spiel am Sonntagnachmittag.
Wie es losgeht: Freitag: Augsburg – München, Nürnberg – Mannheim, Düsseldorf – Bremerhaven, Köln – Iserlohn, Berlin – Wolfsburg, Straubing – Krefeld, Schwenningen – Ingolstadt (alle 19.30 Uhr). – Sonntag: Bremerhaven – Berlin, Wolfsburg – Schwenningen (14 Uhr), Krefeld – Augsburg, Iserlohn – Straubing, München – Düsseldorf (16.30 Uhr), Mannheim – Köln (17 Uhr), Ingolstadt – Nürnberg (19 Uhr).