Aus Rücksicht auf japanische Vorbehalte gegen Tätowierungen wollen Rugbyspieler bei der bevorstehenden WM in Japan ihre Körperverzierungen verdecken. So wollen die Spieler aus Samoa, wo das Tragen von Tattoos Tradition ist, an einzelnen Trainingsorten ihrer Gastgeber eng anliegende Sportkleidung tragen. In Japan werden Tätowierungen immer noch häufig mit der heimischen Mafia, der Yakuza, in Verbindung gebracht. So werden Tattoo-Träger oftmals in den berühmten Onsen-Naturbädern abgewiesen.