Der FC Arsenal will den ehemaligen deutschen Nationalspieler Mesut Özil laut Berichten britischer Medien in der nächsten Transferphase im Januar abgeben. Wie die Boulevardzeitungen „Mirror“ und „Sun“ berichteten, streben die Gunners ein Leihgeschäft für ihren umstrittenen Topverdiener an, der unter Trainer Unai Emery kaum noch zum Zug kommt. Demnach wäre Arsenal auch bereit, weiterhin einen Teil von Özils Gehalt zu übernehmen. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler soll umgerechnet knapp 400 000 Euro (350 000 Pfund) pro Woche verdienen. Sein Vertrag bei den Londonern läuft noch bis zum Sommer 2021.
Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Sebastian Rode hat einen Daumenbruch erlitten. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler, der zuletzt auch mit Knieproblemen zu kämpfen hatte, absolvierte am Montag deshalb ein individuelles Training. Rodes Einsatz im Europa-League-Spiel bei Vitoria Guimarães am Donnerstag (21.00 Uhr/DAZN und Nitro) soll aber nicht gefährdet sein. Offen ist derzeit noch, ob David Abraham und Torhüter Kevin Trapp spielen können. Sicher fehlen wird Defensivspieler Makoto Hasebe, der beim 2:1 bei Union Berlin am Freitagabend eine Gehirnerschütterung erlitten hatte.
Adi Hütter hat vor seinem Engagement bei Eintracht Frankfurt einen Trainerjob bei Werder Bremen ausgeschlagen. Er habe dies getan, „weil es einfach nicht der richtige Zeitpunkt war“, erklärte der Österreicher in der Sky-Sendung „Wontorra on Tour“. Weiter führte Hütter aus: „Ich hatte mit Frank Baumann ein tolles Gespräch.“ Priorität hätte für ihn aber gehabt, „die Arbeit in Bern“ zu beenden: „Gott sei Dank habe ich das gemacht, weil Schweizer Meister zu werden als Außenseiter, war schon eine richtig tolle Sache.“ Im Sommer 2018 wechselte Hütter, 49, zur Eintracht und erreichte in seiner ersten Saison gleich das Halbfinale der Europa League sowie Rang sieben in der Bundesliga. Am Sonntag trifft Hütter mit den Hessen auf Werder.