Auch ohne Kahun: Chicago ist eine Attraktion

von Redaktion

Man sieht es schon an den Trikots: Da treffen zwei Teams aufeinander, die aus verschiedenen Welten kommen: Die Eisbären Berlin, die jede erlaubte Fläche an Sponsoren verkaufen, um sich finanzieren zu können – und die Chicago Blackhawks, die, wie im US-Sport üblich, ohne Werbung am Mann auflaufen lassen und ihr Wappen in den Vordergrund stellen. So sind sie auf der ganzen Welt bekannt.

Am Sonntag spielten die Clubs aus DEL und NHL gegeneinander, es geschah im Rahmen der NHL Glaobal Tour, bei der die Profiliga vor und zum Saisonbeginn einige ihrer Teams ins (europäische) Ausland entsendet. Voriges Jahr gastierten die Edmonton Oilers um den Kölschen Jung Leon Draisaitl in Köln, am Sonntag spielte Chicago in Berlin. Obwohl der deutsche Star der Blackhawks, Dominik Kahun, nach Pittsburgh transferiert wurde im Sommer, sorgte Chicago für ein ausverkauftes Haus (14 200 Zuschauer) in Berlin. 3:1 gewannen die Amerikaner gegen starke Berliner. Zum Erinnerungsfoto stellten sich auf: Mark Olver (l.), selbst mal NHL-Spieler, und Brendan Perlini. Foto: Imago

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