Peiting – Mit einem Sieg und einer Niederlage ist der EC Peiting in die neue Oberliga-Saison gestartet. Auf den 6:0-Erfolg am Freitagabend gegen den EV Lindau folgte eine 2:4-Pleite am Sonntagabend bei den Eisbären Regensburg. In beiden Partien war letztendlich das Überzahlspiel – und was die Peitinger daraus machten – ausschlaggebend.
Die Islanders aus Lindau kassierten in Peiting insgesamt gleich neun Strafzeiten. Das wusste der ECP zu nutzen und erzielte in Überzahl vier seiner sechs Tore. In Regensburg lief es für den ECP im Powerplay dann weniger rund. „Wir haben uns schwer, getan ins letzte Spielfelddrittel zu kommen“, sagte ECP-Coach Sebastian Buchwieser. „Das ist eigentlich unsere Stärke, aber Regensburg hat das gut verhindert“, ergänzte er.
Mitte des letzten Durchgangs schien das Spiel zu kippen. Peiting war in doppelter Überzahl und kam auf 2:3 heran. Danach schaffte es der ECP in weiteren zwei Minuten mit einem Spieler mehr auf dem Eis nicht, auszugleichen. „Wir hätten die Chance gehabt, zu gewinnen“, haderte Buchwieser. pp