Der scheidende Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat in der aktuellen Ausgabe des Bayern-Magazins „51“ verraten, dass er sich nach dem Ende seiner Amtszeit im Verein durchaus vorstellen könne, wieder regelmäßig in politischen Talkshows zu Gast zu sein. Ihm liegt sogar schon eine Einladung vor – und zwar von Sandra Maischberger. „Wir entscheiden grundsätzlich nach inhaltlich-journalistischen Kriterien und laden unsere Gäste dementsprechend ein. Uli Hoeneß würden wir zu seinem Abschied als Bayern-Präsident gerne als Gast in unserer Show begrüßen“, sagte WDR-Pressesprecherin Stefanie Schneck der „Bild“. Daraus wird aber nichts, wie Hoeneß unserer Zeitung nun gesagt hat: „Ich werde bis Ende des Jahres sicherlich in keiner Talkshow auftreten.“ Es bleibt also abzuwarten, in welchem Polit-Show-Format Hoeneß sein Talkshow-Comeback geben wird. bok
Nach der überraschenden 1:3-Niederlage bei UD Levante setzte es für den spanischen Meister FC Barcelona harsche Kritik. „Alptraum zur Siesta-Zeit“, schrieb das katalanische Fachblatt „Sport“ und fügte mit Blick auf das Barca-Spiel hinzu: „Ideenlos, flach, null Reaktionsvermögen und nicht einmal Stolz.“ Für Barca war es bereits die dritte Saisonpleite. Die Verfolger konnten die Chance auf die Tabellenführung allerdings nicht nutzen. Real Madrid kam gegen Betis Sevilla nicht über ein 0:0 hinaus und hat als Tabellenzweiter wie Spitzenreiter Barca 22 Punkte. Atletico Madrid (1:1 beim FC Sevilla). Lionel Messi hatte Barcelona per Foulelfmeter in Führung gebracht (38.), doch binnen acht Minuten trafen Jose Campana (61.), Borja Mayoral (63.) und Nemenja Radoja (68.) gegen Barca-KeeperMarc-Andre ter Stegen.