Achtbar ohne acht

von Redaktion

Riessersee bewältigt Verletzten-Misere

Garmisch-Partenkirchen – Der Kader des SC Riessersee wird immer kleiner. Das ist die schlechte Nachricht von den Weiß-Blauen. Doch es gibt auch gute, sehr gute News: Denn die Werdenfelser konnten am vergangenen Wochenende gegen zwei Top-Vier-Mannschaften siegen und kletterten in der Tabelle von Rang acht auf vier.

Acht Ausfälle gab es zu beklagen: Christoph Frankenberg, die Allavena-Zzwillinge Daniel und Luca, Jakob Heigl, Lorenz Mittermaier, die langzeitverletzten Victor Östling und Moritz Miguez sowie am Sonntag nach dem Warm-up auch noch Routinier Uli Maurer. Doch trotzdem überzeugten die Werdenfelser beim 5:0 im Heimspiel gegen Memmingen, was auch Trainer Georg Kink nach null Punkten am vergangenen Wochenende erfreute: „Entscheidend war, dass wir unsere Chancen genutzt haben und nicht viel zugelassen haben.“

Im oberbayerischen Derby bei den Starbulls zeigte der Kader Comeback-Qualiäten: Ein 0:2-Rückstand wurde noch in einen 3:2-Sieg nach Verlängerung umgedreht. „Wir waren am Anfang nicht voll bei der Sache. Die Jungs haben aber einen großen Kampf und viel Leidenschaft gebracht“, betonte Kink.  tf

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