Olympische Spiele
Die alljährlich extreme Sommerhitze bereitet den Organisatoren der Olympischen Spiele im kommenden Jahr in Tokio weiter Kopfschmerzen. Die Marathon- und Geherwettbewerbe werden bereits von Tokio nach Sapporo in den Norden des Landes verlegt. Nun gibt es auch unter den Schwimmern Stimmen, die eine ähnliche Maßnahme fordern. Wenn ein Marathon-Läufer in Ohnmacht falle, könne er Blessuren erleiden. Wenn das jedoch einem Freiwasserschwimmer passiere, könne das tödlich enden, sagte die Trainerin des US-Teams, Catherine Kase, und forderte zu Alternativlösungen auf.
Gewichtheben
Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat den Einspruch des Ägyptischen Gewichtheber-Verbandes (EWF) gegen eine verhängte zweijährige Sperre abgelehnt. Ägyptens Gewichtheber waren vor der WM 2019 in Thailand vom Gewichtheber-Weltverband (IWF) wegen drei Jahre zurückliegender Dopingfälle für zwei Jahre von allen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Durch die Entscheidung des CAS steht fest, dass ägyptische Athleten auch bei Olympia 2020 in Tokio nicht antreten dürfen. Hintergrund der IWF-Sanktion waren sieben Dopingvergehen von 2016 durch ägyptische Nachwuchsathleten. Das Reglement sieht Zweijahressperren für Nationalverbände vor, wenn mindestens drei Athleten eines Landes binnen zwölf Monaten des Dopings überführt wurden.