IM BLICKPUNKT

In China zockt man nun ohne Özil

von Redaktion

Wegen seiner Kritik an der Uiguren-Verfolgung in China ist der deutsche Ex-Nationalspieler Mesut Özil aus der chinesischen Version eines beliebten Computerspiels gelöscht worden (s. auch „Zum Tage“). Das Unternehmen NetEase begründete das Entfernen von Özils Figur aus dem Fußball-Spiel „Pro Evolution Soccer“ mit dessen „extremen Aussagen über China“. Özil hatte vergangene Woche die Verfolgung der muslimischen Minderheit der Uiguren in der chinesischen Provinz Xinjiang kritisiert.

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