Platz zwei

von Redaktion

Alta Badia – Stefan Luitz hat sich selbst den zehnten Weltcup-Podestplatz seiner Karriere unter den Weihnachtsbaum gelegt. Beim Parallel-Riesenslalom in Alta Badia belegte der bärenstark fahrende Skirennfahrer vom SC Bolsterlang am Montagabend den zweiten Platz und musste sich erst im Finale dem Norweger Rasmus Windingstad geschlagen geben. „Das ist wohl eines der schönsten Weihnachtsgeschenke, die es so gibt bei uns im Sport“, sagte Luitz nach der Siegerehrung im Flutlicht der legendären Gran-Risa-Piste.

Einen Tag nach der bitteren Pleite im Riesenslalom, als der 27-Jährige erstmals seit drei Jahren zu langsam war für den Einzug in den zweiten Durchgang, brachte sich Luitz zudem in Reichweite der ersten Kristallkugel seiner Karriere. Der Skiweltverband vergibt in diesem Winter erstmals eine Trophäe für den Gesamtsieg in der Parallel-Wertung. Die Entscheidung in der Disziplinwertung fällt beim zweiten und letzten Wettkampf am 9. Februar im französischen Chamonix.

„Das Format macht mir einfach richtig viel Spaß. Das hat mir letztes Jahr schon Spaß gemacht“, sagte Luitz. Für Alexander Schmid und Bastian Meisen dagegen kam das Aus schon in der ersten Runde.  dpa

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