Lukas Podolski war am Samstag natürlich im Stadion in Köln (mit Sohn Louis) und bejubelte den 3:1-Sieg des FC gegen den VfL Wolfsburg. Doch eine andere Funktion als die des Edelfans wird er beim Club seines Herzens so schnell nicht einnehmen. Er hatte wohl vorgeschlagen, als eine Art Stand-by-Profi zu wirken und sich gleichzeitig in eine Entscheider-Position einarbeiten zu lassen – seine finanziellen Vorstellungen hätte der 34-Jährige dafür nach unten geschraubt. Allerdings hat Köln nun wirklich genügend Offensivkräfte im Kader, nachdem auch Mark Uth aus Hoffenheim ausgeliehen wurde.
Und für „Poldi“ gibt es noch einen Markt. Er flog am Sonntag in die Türkei. Antalyaspor will ihn, bietet einen Vertrag bis 2021. Man begrüßte ihn mit einer Tasse Tee. gük/Foto EPA-Shutterstock: