Federer angeschlagen – der Djoker macht kurzen Prozess

von Redaktion

Nach seiner vergebenen „Drei-Prozent-Chance“ auf die Wimbledon-Revanche verabschiedete sich Roger Federer mit einem kurzen Winken. Novak Djokovic klopfte sich enthusiastisch mit der Faust aufs Herz. Wie im längsten Endspiel in der Historie des Rasenklassikers entschied Djokovic das Duell der beiden Tennis-Topstars auch bei den Australian Open für sich, anders als im Sommer war der diesmal angeschlagene Federer gestern in Melbourne ohne Chance. Das 7:6 (7:1), 6:4, 6:3 und der damit klarste Grand-Slam-Sieg seit fast acht Jahren gegen seinen Rivalen bietet Djokovic die Chance auf den achten Titel Down Under. Die Federer-Show ist dagegen beendet. Seine Leistenprobleme hatten ihm die Hoffnung auf den Finaleinzugschon vor dem Match genommen.  dpa

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