München – Die Vorlage zum 1:0, das Tor zum 2:1 Stefan Lex war der Löwe des Tages beim 2:2 in Zwickau. Was beinahe unterging: Der Zehner musste mit einer Manschette spielen. Er hatte sich am Donnerstag im Training die linke Mittelhand gebrochen.
„Sechs Wochen Schiene“ verriet der Eittinger gestern die Prognose. Und gab eine Kostprobe seines trockenen Humors. Ob’s ein großes Handicap sei? „Naa, bassd scho“, brummte Lex: „Bloß am Trikot konn i mit dera Hand jetz koan mehr zupfa.“ Übersetzt ins Hochdeutsche: „Nein, ist schon in Ordnung. Ich kann jetzt halt nur mit dieser Hand keinen Gegenspieler am Trikot ziehen.“ lk