Münster: Bundesweites Stadionverbot

von Redaktion

Drittligist Preußen Münster hat nach dem Rassismus-Vorfall im Spiel gegen die Würzburger Kickers für den Täter ein bundesweites Stadionverbot von drei Jahren verhängt – das höchstmögliche Strafmaß. Außerdem will der Klub die vom DFB zu erwartende Geldstrafe auf den Mann umlegen. Der DFB-Kontrollausschuss hat zudem ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. „Das Mindeste, das wir nun tun können, ist, dass diese Person nicht mehr in unser Stadion kommt“, sagte Vereinspräsident Christoph Strässer.

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