Brasiliens Ex-Weltfußballer Ronaldinho bleibt wegen seiner Fake-Pass-Affäre vorerst im Gefängnis. Ein Richter in Paraguay wies einen Antrag der Anwälte ab, den 39-Jährigen auf Kaution zu entlassen oder in Hausarrest zu überführen. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Ronaldinho war ebenso wie sein Bruder Roberto Assis nach seiner Einreise in Paraguay mit gefälschten Ausweisen verhaftet worden. Beide sitzen nach Angaben von Ronaldinhos Anwälten in einer kargen Gefängnis-Kaserne der Nationalpolizei in Paraguays Hauptstadt Asuncion.