„Traurig“: Boateng kritisiert Geldstrafe

von Redaktion

Der Unfall von Jerome Boateng am Dienstagmorgen auf der A9 nahe Hof zieht nicht nur eine Anzeige für den Verteidiger nach sich – er war mit Sommerreifen unterwegs – , sondern auch eine Geldstrafe seines Arbeitgebers. Auf der Bayern-Homepage hieß es gestern Abend: „Jerome Boateng hatte ohne Genehmigung des Vereins München verlassen. Mit dieser Entfernung von seinem Wohnort handelte Boateng den Vorgaben des Vereins zuwider. Als Konsequenz für diese Zuwiderhandlung hat der Verein entschieden, Boateng mit einer Geldstrafe zu belegen. Die Summe wird der Verein Münchner Krankenhäusern spenden.“ Über die Höhe der Geldstrafe schwieg der Club. Boateng rechtfertigt seine Fahrt in der „Bild“ damit, dass er seinen kranken Sohn besuchen wollte. „Ich finde das traurig“, kommentierte der 31-Jährige die Entscheidung des Vereins.

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