Kalou: „Fünf schlechte Minuten“

von Redaktion

Salomon Kalou hat sich nach seinem Handy-Livevideo aus der Hertha-Kabine gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ geäußert. „Ich kann verstehen, dass die Menschen wütend auf mich sind. Ich bin es auch“, erklärte er 34-Jährige. „Das Video hätte ich niemals machen dürfen. Aber ich bin mehr als diese fünf schlechten Minuten, die man dort von mir in der Kabine sieht.“ Kalou spielt seit sechs Jahren für Berlin. Er möchte den Eindruck korrigieren, er nehme die Corona-Pandemie nicht ernst. Über seine Stiftung unterstütze er den Kampf dagegen in der Elfenbeinküste, in Deutschland halte er sich an alle Regeln: „Ich trage eine Maske, wenn ich einkaufen gehe, wie jeder andere auch.“

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