Schalke 04: Gehaltsobergrenze für Profis

von Redaktion

Sportlich auf Talfahrt, finanziell unter Druck – in Zeiten der Not geht Schalke 04 offenbar neue Wege. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ führt der Tabellenzwölfte als erster Bundesligist eine Gehaltsobergrenze für Profis ein. Demnach soll kein neuer Spielervertrag 2,5 Millionen Euro Jahresgehalt überschreiten. Viele Beobachter werten den mutigen Schritt als Demutsgeste, andere als ökonomische Notwendigkeit und manche als Kapitulation im Kampf um sportliche Konkurrenzfähigkeit. Der Verein wollte sich gestern nicht dazu äußern und verwies auf ein Mediengespräch am Mittwoch.

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