Im Urlaub in Murnau kam Udo Scholz, dem Mann. der hörbar aus der Pfalz stammte (obwohl er in Westfalen geboren wurde), die Idee zu diesem Lied, das zum Klassiker in den Bundesligastadien wurde: „Zieht den Bayern die Lederhosen aus“ – auf die Melodie von „Yellow Submarine“. Er stimmte es („Es war nie böse gemeint“) in über 20 Jahren als Stadionsprecher am Kaiserslauterer Betzenberg immer wieder an. In den vergangenen Jahren, auch in der Saison 2019/20, war Udo Scholz die Stimme des Eishockeyclubs Adler Mannheim. „Ein Leben für das Mikrofon“ hieß seine Autobiografie. Gestern ist Udo Scholz im Alter von 81 Jahren an den Folgen eines Herzstillstands verstorben. gük
Nächste Vertragsverlängerung beim FC Bayern: Der Rekordmeister und der Technologie-Konzern weiteten die seit drei Jahren bestehende Zusammenarbeit bis zum Ende der Saison 2022/23 aus. Mit welcher Summe Siemens den deutschen Rekordmeisterschaft genau unterstützt, wurde nicht mitgeteilt. Ein sogenannter Platin Partner – wie der Dax-Konzern – soll in der Regel allerdings zwischen drei und fünf Millionen Euro jährlich zahlen.
Hertha BSC bekommt das nächste dicke Finanzpaket in Höhe von 150 Millionen Euro von Investor Lars Windhorst. Wie der Berliner Bundesligist bekanntgab, zahlt Windhorsts Beteiligungsgesellschaft Tennor im Juli erst 50 Millionen Euro und stellt im Oktober weitere 100 Millionen Euro Eigenkapital zur Verfügung. Im Gegenzug erhält Tennor nun insgesamt 66,6 Prozent Anteile an der Hertha BSC GmbH & Co. KgaA, hieß es.