Der Pay-TV-Sender Sky zeigt am kommenden Freitag (14. August, ab 21.00 Uhr) das Champions-League-Viertelfinale zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona bei der Finalrunde der Champions League in Lissabon exklusiv live. Das Duell zwischen RB Leipzig und Atletico Madrid am Donnerstag (13. August, 21.00 Uhr) ist live beim Streamingdienst DAZN und bei Sky zu sehen. Sky und DAZN zeigen jeweils ein Viertelfinale exklusiv, die beiden weiteren Partien sind sowohl bei Sky als auch bei DAZN zu sehen. Das gilt auch für die beiden Halbfinals und das Finale. DAZN zeigt exklusiv am Mittwoch (21.00 Uhr) das Aufeinandertreffen zwischen Atalanta Bergamo und Paris St. Germain.
Kurz vor dem Auftakt des Finalturniers in der Champions League sorgen zwei Coronafälle bei RB Leipzigs Gegner Atletico Madrid für Unruhe. Wie der spanische Spitzenklub am Sonntagabend mitteilte, hätten zwei der 93 am Samstag entnommenen Proben ein positives Ergebnis ergeben. Die namentlich nicht genannten Personen seien in häuslicher Quarantäne, die Europäische Fußball-Union (UEFA) und die zuständigen Gesundheitsbehörden wurden umgehend benachrichtigt. Wie es der Plan in solchen Fällen vorsieht, müssen erneut Tests bei der Mannschaft und den Personen durchgeführt werden, die mit den beiden positiv getesteten Personen in engerem Kontakt standen.
Die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Dilek Kalayci, sieht eine mögliche Rückkehr von Fußball-Fans in die Stadien skeptisch. Vor den Beratungen der Gesundheitsminister am Montag auch über das Rückkehrkonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) sagte die Berliner Gesundheitssenatorin: Man habe „nicht vor, einen Beschluss zum Hygienekonzept der DFL zu fassen“. Die SPD-Politikerin erklärte: Die Idee, „dass unter anderem alle Besucherinnen und Besucher nach Testungen wieder ins Stadion kommen können, wird von der Mehrheit der Minister kritisch gesehen.“ „Ganz besonders, weil vor und nach dem Spiel niemand große Menschenansammlungen und Alkoholkonsum ausschließen und kontrollieren kann“, sagte Kalayci (53). Man brauche die Testkapazitäten außerdem in vielen anderen Bereichen. „Daher steht nach meiner jetzigen Einschätzung der Profifußball auf der Prioritätenliste der Gesundheitsminister nicht ganz oben“, erklärte Kalayci.
Nach fünf Monaten Haft in Paraguay steht Brasiliens früherer Weltstar Ronaldinho vor der Freilassung. Der 40-Jährige und sein Bruder Roberto Assis werden trotz der Einreise mit gefälschten Pässen glimpflich davonkommen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine einjährige Bewährungsfrist sowie umgerechnet 76 000 Euro Geldstrafe für Ronaldinho .