Havertz-Geld nicht nur für Neue

von Redaktion

Leverkusen – Bayer Leverkusen wird die Ablöse für Kai Havertz (21), der für bis zu 100 Millionen Euro zum FC Chelsea gewechselt ist, nicht in Gänze für neue Spieler ausgeben. „Es ist selbstverständlich, dass wir die Summe, die wir für Kai bekommen, nicht wieder komplett investieren“, sagte Sport-Geschäftsführer Rudi Völler (60) dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

Man müsse in schwierigen Zeiten „mit Augenmaß und wirtschaftlich vertretbar handeln“. Man werde sicherlich auf der einen oder anderen Position etwas tun, „aber nicht in den Größenordnungen, wie vielleicht viele glauben“, so der Weltmeister von 1990. Am Dienstag hatte der Werksklub den tschechischen Angreifer Patrik Schick (24) verpflichtet.  sid

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