Die Erfolgsgeschichte des FC Sevilla wird von Ramón Rodríguez Verdejo (52) – kurz: Monchi – geschrieben. Vor 20 Jahren übernahm der Ex-Keeper die sportliche Leitung des Clubs und führte ihn dank seines goldenen Händchens bei Transfers bis ganz nach oben. Hier die besten Ein- und Verkäufe: Dani Alves: Eine halbe Millionen kostete der Rechtsverteidiger 2003, der Barça fünf Jahre später weitaus mehr wert war: 45 Mio. Euro. – Julio Baptista: Der Sechser kam für 3,5 Mio. und ging 50 Tore später als Stürmer für 20 Mio. zu Real. – Frédéric Kanouté: Wurde für 6,5 Mio. von den Spurs geholt, erzielte in sieben Spielzeiten 136 Tore. – Luis Fabiano: Der nächste lukrative Sturm-Deal. Kostete 10 Mio. und erzielte 104 Treffer in 225 Spielen. – Christian Poulsen: Der Sechser aus Schalke kam 2006 ablösefrei, 2008 war er Juve 10 Mio. wert. – Seydou Keita: Weitere 10. Mio. mehr in der Kasse. Der Malier kam 2007 für 4 Mio. aus Lens und ging 2008 für 14 zu Barça. – Geoffrey Kondogbia: Kam auch für 4 Mio. aus Lens, ging für 20 zu Monaco. – Ivan Rakitic: Monchis Vorzeige-Deal. Monchi holte ihn 2011 dank auslaufendem Vertrag auf Schalke für 1,5 Mio., verkaufte ihn 2014 für 18 an Barça und holte den Kroaten diesen Sommer für 1,5 wieder. – Carlos Bacca: 10 Mio. kostete der Stürmer, brachte beim Abgang nach Monaco dann 33 Mio. ein. – Vitolo: Kam als Zweitligist für 3 Mio., ging als Nationalspieler für 36 zu Atlético. – Grzegorz Krychowiak: 5,5 Mio. überwies Monchi für den Sechser und nahm weitere 28 Mio. von PSG ein. – Wissam Ben Yedder: Der Stürmer kam für 9,5 Mio., Monaco zahlte für ihn dann 40 Mio. – Pablo Sarabia: Kostete eine halbe Mio. und brachte nach 43 Toren in drei Saisons 20 Mio. aus Paris ein. – Lucas Ocampos: Jüngstes Juwel. Sevilla zahlte 15 Mio., heute ist er 50 Mio. wert. lop