IN KÜRZE

Struff zieht in Paris in die zweite Runde ein Weltcup der Frauen in Japan abgesagt Alba: Halbwegs bereit für Barcelona

von Redaktion

Tennis

Jan-Lennard Struff hat beim ATP-Masters in Paris die zweite Runde erreicht. Der 30 Jahre alte Warsteiner schlug den Georgier Nikolos Bassilaschwili am Montag 6:4, 6:2. Gegen Bassilaschwili lag Struff im ersten Satz ein Break zurück, kam dann aber deutlich stärker auf. Er schnappte sich Bassilaschwilis Aufschlagspiel zum 5:4 und nutzte seinen ersten Satzball. Im zweiten Durchgang gab Struff zwar seinen ersten Service ab, zog anschließend aber auf 5:1 weg. Nach 1:25 Stunden verwandelte er bei eigenem Aufschlag seinen dritten Matchball zum Sieg. Auch Deutschlands Topspieler Alexander Zverev ist in Paris am Start, er besaß in der ersten Runde ein Freilos.

Skispringen

Der ursprünglich für Mitte Januar geplante Weltcup der Skispringerinnen im japanischen Zao ist wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden. Das teilte der Weltverband Fis am Montag mit. Ob es für die Wettkämpfe, die vom 15. bis zum 17. Januar 2021 angesetzt waren, einen Ersatz gibt, ist noch offen. In Zao waren zwei Einzel- und ein Mannschaftsspringen für Katharina Althaus, Juliane Seyfarth und ihre deutschen Teamkolleginnen sowie ihre Konkurrentinnen angesetzt gewesen.

Basketball

Alba Berlin ist nach der Aufhebung der Quarantäne-Maßnahmen wieder ins Training gestartet. Noch nicht dabei waren die positiv auf das Coronavirus getesteten Profis, die erst nach und nach zurück in den Sportbetrieb kommen sollen. Alba will auf jeden Fall am Donnerstag in der Euroleague zum Heimspiel gegen den FC Barcelona (20 Uhr) antreten und auch den Bundesliga-Auftakt am Sonntag bei den Fraport Skyliners aus Frankfurt (15 Uhr) bestreiten, da die erforderlichen acht Spieler zur Verfügung stehen werden. Nach der aufgelösten Quarantäne werde „schon der eine oder andere wieder dabei sein“, hatte Alba-Manager Marco Baldi bereits zuvor gesagt. Nach dem bislang letzten Euroleague-Spiel bei ZSKA Moskau vor rund zwei Wochen hatte es insgesamt sieben Corona-Fälle im Team gegeben.

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